• März / 2011 17.

Sanierung des REWE XL Bad Marienberg

REWE XL in Bad Marienberg profitiert von Kältetechnik
KB realisiert Inbetriebnahme effizienter Anlage bei geöffneter Geschäftsstelle

Ressourcensparender Kühlen und Heizen wird künftig auch Familie Hundertmark in ihrem REWE XL Markt in Bad Marienberg. Die neue Kälteanlage macht´s möglich: Durch den gewerblichen Einsatz von Kältetechnik werden langfristig die Umwelt sowie der Geldbeutel entlastet. Zur Realisierung des Projekts beauftragten die Supermarktbetreiber das Team der KB – KälteBeratung aus Kaisersesch und wurden nicht enttäuscht. Trotz aufwendiger Umbauarbeiten blieb die Filiale geöffnet und das Endergebnis überzeugt.

Kaisersesch, 07.05.2009 – In Krisenzeiten sind Einsparpotentiale bedeutender denn je. Das Hinterfragen eingesetzter Technologien ist im gewerblichen Umfeld aus ökonomischen Gesichtspunkten unabdingbar. Die enorm gestiegenen Energiekosten veranlassten auch Familie Hundertmark Mitte 2008 dazu, die Energiebilanz ihres REWE XL Markts in Bad Marienberg einer Analyse zu unterziehen. Potential zur Kostensenkung wurde im Bereich der Kältetechnik ermittelt. Es resultierte der Plan, die bestehende Kälteanlage mit dem Ziel einer optimalen energetischen Effizienz umzubauen. Zwecks langfristiger Rentabilität der bevorstehenden Investition, bedurfte es der Wahl eines geeigneten Partners zur Realisierung des Projekts. Die Referenzen der KB überzeugte die Unternehmerfamilie, so dass sie das Team um Geschäftsführer Hanno Gräf mit der Planung, der damit einhergehenden Beantragung von Fördermitteln und letztlich der Ausführung beauftragte.

Beste Aussichten für Finanzen und Klima
Als Berater hinzugezogen, zeigte Gräf den Unternehmern – nach eingehender Prüfung des bereits vorliegenden Umbauangebots – das Energieeinsparpotential bei einer Mehrinvestition in eine neue Kälteanlage auf. Die Amortisationsberechnungen waren eindeutig. Vom innovativen Konzept der Neuanschaffung überzeugt, wurde die Umsetzung in Angriff genommen. Auch die Umweltbilanz stimmt: neben des reduzierten CO2-Ausstoß von 221,8 t CO2/a, aufgrund geringeren Gas- und Stromverbrauchs, wird durch ein umweltschonenderes Kältemittel das Schädigungspotential von 3600 kg CO2 pro kg Kältemittel auf 1400 kg CO2 pro kg Kältemittel verringert. Die Einsparung von Betriebskosten ist außerdem als positiv zu verbuchen. Die Rechnung geht auf und es zeigt sich einmal mehr, dass ökonomisches Handeln nicht im Widerspruch zu Umweltbewusstsein steht.

Etappenweise Inbetriebnahme neuer Kälteanlage
Die neue Kälteanlage wurde etappenweise in Betrieb genommen, während die alte nach und nach abgeschaltet werden konnte. Der fließende Übergang von Alt zu Neu begünstigte die ungestörte Geschäftstätigkeit in der Filiale. Das Team der KB koordinierte routiniert die Bauarbeiten, stimmte sich mit den involvierten Handwerkern ab und behielt den gesetzten Zeitplan stets im Blick. Die Erfahrungen im Bereich der Fachbauleitung erhöhte die Montagequalität, wodurch die Montagezeit deutlich reduziert wurde. Nach nur 3 Monaten nahm die Anlage das Arbeiten auf und leistet fortan einen Beitrag zu Klima und Finanzen.

Gute Beratung – überzeugendes Ergebnis
“Das Endergebnis und die Projektausführung entsprechen vollends unseren Erwartungen. Was be- und versprochen wurde, bestätigte sich in allen Punkten”, resümiert Dirk Hundertmark zufrieden. Vom Resultat und dem Konzept des nachhaltigen Wirtschaftens überzeugt, sollen nun weitere REWE Märkte der Familie Hundertmark unter Effizienzgesichtspunkten auf den Prüfstand gestellt werden. Positiver Nebeneffekt des aktuell abgeschlossenen Projekts ist, dass sich die Amortisationszeit der getätigten Mehrinvestition in die Neuanlage – bei Bewilligung des Förderantrags durch die BAFA – auf nur 1 Jahr verkürzt. Gute Aussichten für Familie Hundertmark!

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