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	<title>KB KälteBeratung - nachhaltig planen</title>
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	<description>Ein neues WordPress-Weblog</description>
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		<title>„Null-Emissions-Landkreises Cochem-Zell&#8221;</title>
		<link>http://www.kaelte-beratung.de/2009/11/21/%e2%80%9enull-emissions-landkreises-cochem-zell/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 10:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanno Gräf</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Firma KB Kälte-Beratung GmbH aus Kaisersesch, der Verband für Energiehandel Südwest-Mitte e. V. aus Mannheim und die Transferstelle Bingen unterzeichnen das „Cochemer Protokoll" und die Partnerschaftserklärung „Bioenergie-Region Cochem-Zell".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Firma KB Kälte-Beratung GmbH aus Kaisersesch, der Verband für Energiehandel Südwest-Mitte e. V. aus Mannheim und die Transferstelle Bingen unterzeichnen das „Cochemer Protokoll&#8221; und die Partnerschaftserklärung „Bioenergie-Region Cochem-Zell&#8221;.</p>
<p>Die Projekte des Landkreises Cochem-Zell zum Klimaschutz und der Nutzung von Bioenergie haben bundesweit Aufmerksamkeit erregt. So werden immer wieder Unternehmen aus der Branche auf den Landkreis aufmerksam.</p>
<p>Die Firma Kälte-Beratung ist ein neutrales Fachplanungsbüro für Dienstleistungen im Bereich der Kältetechnik. Die Geschäftsführer, Irfan Hodzic und Hanno Gräf, waren bereits bei der ersten Klimaschutzkonferenz des Kreises am 05.05.2009 anwesend. Als anerkanntes Fördermitglied durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle sind sie bereits an dessen Klimaschutzprogramm aktiv beteiligt. „Der effiziente Einsatz von Energie ist notwendig&#8221;, erklären die Geschäftsführer. Als unabhängiges Fachplanungs- und Beratungsbüro, das sich auf industrielle und gewerbliche Kältesysteme spezialisiert hat, plant die Firma bedarfsgerechte Anlagen, koordiniert deren Bau und justiert sie optimal.</p>
<p>http://www.cochem-zell.de/aktuelles/aus_der_verwaltung/weitere_partner_im_netzwerk_des_null_emissions_landkreises_cochem_zell/index.html</p>
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		<title>Neue Anforderungen an die energetische Effizienz von Klimaanlagen</title>
		<link>http://www.kaelte-beratung.de/2009/09/21/neue-anforderungen-an-die-energetische-effizienz-von-klimaanlagen/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 08:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanno Gräf</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gesetzgeber hat festgelegt: Klimaanlagen mit einer Kälteleistung größer 12 kW müssen einer energetischen Inspektion unterzogen werden. Nach § 12 EnEV ist die energetische Inspektion an diesen Anlagen verpflichtend durchzuführen und die Bescheinigung darüber der zuständigen Behörde vorzulegen. Wer sich nicht daran hält, begeht eine Ordnungswidrigkeit und kann mit einem Bußgeld von bis zu 50.000 Euro belegt werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gesetzgeber hat festgelegt: Klimaanlagen mit einer Kälteleistung größer 12 kW müssen einer energetischen Inspektion unterzogen werden. Nach § 12 EnEV ist die energetische Inspektion an diesen Anlagen verpflichtend durchzuführen und die Bescheinigung darüber der zuständigen Behörde vorzulegen. </p>
<p>Die verpflichtung zur energetischen Inspektion besteht grundsätzlich für alle Anlagen, die seit dem 1. Oktober 2007 errichtet wurden, nach Ablauf des zehnten auf das Inbetriebnahme folgendes Jahres. Bereits vorher bestehende Anlagen sind nach fest vorgeschriebenen Übergangsfristen zu inspizieren.</p>
<p>Neue und am 01.10.2007 max. 4 Jahre alte Anlagen:<br />
-	erstmals am 10. Jahr nach der Inbetriebnahme<br />
-	wiederkehrende Prüfung der Anlage alle 10 Jahre</p>
<p>Ältere Anlagen:<br />
-	mehr als 4 Jahre alte Anlagen bis zum 30.09.2013<br />
-	mehr als 12 Jahre alte Anlagen bis zum 30.09.2011<br />
-	mehr als 20 Jahre alte Anlagen bis zum 30.09.2009</p>
<p>Doch was umfasst die energetische Inspektion?</p>
<p>Die energetische Inspektion soll kurz gefasste, fachliche Hinweise zu einer kostengünstigen Verbesserung der energetischen Eigenschaft der Anlage, für deren Austausch oder für alternative Lösungen geben. Zu prüfen sind in jedem Fall die System-Komponenten mit wesentlichem Einfluss auf die energetische Effizienz der gesamten Anlage und die Bemessung des Gesamtsystems.</p>
<p>Energiesparen heißt, bei fachlich fundierter Beratung, Geld sparen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>2 jähriges Bestehen der KB</title>
		<link>http://www.kaelte-beratung.de/2009/06/15/2-jahriges-bestehen/</link>
		<comments>http://www.kaelte-beratung.de/2009/06/15/2-jahriges-bestehen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 12:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanno Gräf</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[PRESSEMITTEILUNG
(vom: 12.06.2009)
KB KälteBeratung GmbH seit 2 Jahren erfolgreich im TGZ Region Kai-sersesch
Anlässlich des 2-jährigen Bestehens besuchte TGZ-Manager Lothar Schaden das Unternehmen KB Kälte-Beratung, welches am 01.06.2007 im TGZ – Technologie- und Gründerzentrum Region Kaisersesch gegründet wurde.
Die KB agiert deutschlandweit als unabhängiges Fachplanungs- und Beratungsbüro, mit Spezialisierung auf industrielle und gewerbliche Kältesysteme. Fachlich fundierte Kompetenz in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PRESSEMITTEILUNG</p>
<p>(vom: 12.06.2009)</p>
<p>KB KälteBeratung GmbH seit 2 Jahren erfolgreich im TGZ Region Kai-sersesch</p>
<p>Anlässlich des 2-jährigen Bestehens besuchte TGZ-Manager Lothar Schaden das Unternehmen KB Kälte-Beratung, welches am 01.06.2007 im TGZ – Technologie- und Gründerzentrum Region Kaisersesch gegründet wurde.<br />
Die KB agiert deutschlandweit als unabhängiges Fachplanungs- und Beratungsbüro, mit Spezialisierung auf industrielle und gewerbliche Kältesysteme. Fachlich fundierte Kompetenz in Kälte-, Energie- und Effizienzthemen sowie die Kenntnis der unterschiedlichen Sichtweisen von Handwerkern, Betreibern und Controllern garantieren exzellente Ergebnisse. Die Planung bedarfsgerechter Anlagen, deren Baukoordination und optimale Justierung zählen ebenso wie das Beantragen von Fördermitteln zum Leistungsportfolio des in Kaisersesch ansässigen Expertenteams. Die Zielsetzung jedes Projekts ist die Auswahl und Integration passender kältetechnischer Elemente nach dem neuesten Stand der Technik, zur nachhaltigen Entlastung von Umwelt und Finanzen. Einsparpotentiale werden dabei nicht nur im Zuge der Errichtung von Neuanlagen erzielt, auch bestehende Systeme werden einer Prüfung und Optimierung unterzogen. Es resultiert die Senkung des Stromverbrauchs und der Energiekosten. </p>
<p>KB KälteBeratung ist spezialisiert in den Bereichen Industrielle Kälteanlagen in Metzgereien und Bäckereien sowie gewerbliche Kälteanlagen in Supermärkten, Tiefkühlhäusern und Verteilerzentren. </p>
<p>Die Bearbeitung von den einzelnen Anlagen und Sys-temen werden von dem Bundesministerium für Um-welt, Naturschutz und Reaktorsicherheit durch die Klimaschutzinitiative und von der KfW durch die Beraterbörse gefördert.</p>
<p>Gesellschafter und Geschäftsführer von KB KälteBeratung sind Hanno Gräf und Irfan Hodzic. Die Buchhaltung obliegt Sonja Ohlberger. Dem Team gehört weiterhin Reiner Mayers, Student der KB an der Bundesfachschule Kälte-Klima-Technik ESAK in Maintal und angehender Dipl. Ing. Kältetechnik an. Er ist Techniker und zuständig für die Analyse und Optimierungsprojekte sowie für die EDV technischen Anlagen.</p>
<p>„Wir gratulieren der KB Kälteberatung GmbH zum 2-jährigen Bestehen. Energieminimierung ist eindeutig die Zukunft. Hier passt das Unternehmen perfekt in die Zielsetzungen des TGZ Region Kaisersesch, näm-lich dem technologischen Schwerpunkt Energie,“ so TGZ-Manager Lothar Schaden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sanierung des REWE XL Bad Marienberg</title>
		<link>http://www.kaelte-beratung.de/2009/05/25/sanierung-des-rewe-xl-bad-marienberg/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 08:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanno Gräf</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[REWE XL in Bad Marienberg profitiert von Kältetechnik
KB realisiert Inbetriebnahme effizienter Anlage bei geöffneter Geschäftsstelle
Ressourcensparender Kühlen und Heizen wird künftig auch Familie Hundertmark in ihrem REWE XL Markt in Bad Marienberg. Die neue Kälteanlage macht´s möglich: Durch den gewerblichen Einsatz von Kältetechnik werden langfristig die Umwelt sowie der Geldbeutel entlastet. Zur Realisierung des Projekts beauftragten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>REWE XL in Bad Marienberg profitiert von Kältetechnik<br />
KB realisiert Inbetriebnahme effizienter Anlage bei geöffneter Geschäftsstelle</p>
<p>Ressourcensparender Kühlen und Heizen wird künftig auch Familie Hundertmark in ihrem REWE XL Markt in Bad Marienberg. Die neue Kälteanlage macht´s möglich: Durch den gewerblichen Einsatz von Kältetechnik werden langfristig die Umwelt sowie der Geldbeutel entlastet. Zur Realisierung des Projekts beauftragten die Supermarktbetreiber das Team der KB &#8211; KälteBeratung aus Kaisersesch und wurden nicht enttäuscht. Trotz aufwendiger Umbauarbeiten blieb die Filiale geöffnet und das Endergebnis überzeugt.</p>
<p>Kaisersesch, 07.05.2009 &#8211; In Krisenzeiten sind Einsparpotentiale bedeutender denn je. Das Hinterfragen eingesetzter Technologien ist im gewerblichen Umfeld aus ökonomischen Gesichtspunkten unabdingbar. Die enorm gestiegenen Energiekosten veranlassten auch Familie Hundertmark Mitte 2008 dazu, die Energiebilanz ihres REWE XL Markts in Bad Marienberg einer Analyse zu unterziehen. Potential zur Kostensenkung wurde im Bereich der Kältetechnik ermittelt. Es resultierte der Plan, die bestehende Kälteanlage mit dem Ziel einer optimalen energetischen Effizienz umzubauen. Zwecks langfristiger Rentabilität der bevorstehenden Investition, bedurfte es der Wahl eines geeigneten Partners zur Realisierung des Projekts. Die Referenzen der KB überzeugte die Unternehmerfamilie, so dass sie das Team um Geschäftsführer Hanno Gräf mit der Planung, der damit einhergehenden Beantragung von Fördermitteln und letztlich der Ausführung beauftragte.</p>
<p>Beste Aussichten für Finanzen und Klima<br />
Als Berater hinzugezogen, zeigte Gräf den Unternehmern &#8211; nach eingehender Prüfung des bereits vorliegenden Umbauangebots &#8211; das Energieeinsparpotential bei einer Mehrinvestition in eine neue Kälteanlage auf. Die Amortisationsberechnungen waren eindeutig. Vom innovativen Konzept der Neuanschaffung überzeugt, wurde die Umsetzung in Angriff genommen. Auch die Umweltbilanz stimmt: neben des reduzierten CO2-Ausstoß von 221,8 t CO2/a, aufgrund geringeren Gas- und Stromverbrauchs, wird durch ein umweltschonenderes Kältemittel das Schädigungspotential von 3600 kg CO2 pro kg Kältemittel auf 1400 kg CO2 pro kg Kältemittel verringert. Die Einsparung von Betriebskosten ist außerdem als positiv zu verbuchen. Die Rechnung geht auf und es zeigt sich einmal mehr, dass ökonomisches Handeln nicht im Widerspruch zu Umweltbewusstsein steht.</p>
<p>Etappenweise Inbetriebnahme neuer Kälteanlage<br />
Die neue Kälteanlage wurde etappenweise in Betrieb genommen, während die alte nach und nach abgeschaltet werden konnte. Der fließende Übergang von Alt zu Neu begünstigte die ungestörte Geschäftstätigkeit in der Filiale. Das Team der KB koordinierte routiniert die Bauarbeiten, stimmte sich mit den involvierten Handwerkern ab und behielt den gesetzten Zeitplan stets im Blick. Die Erfahrungen im Bereich der Fachbauleitung erhöhte die Montagequalität, wodurch die Montagezeit deutlich reduziert wurde. Nach nur 3 Monaten nahm die Anlage das Arbeiten auf und leistet fortan einen Beitrag zu Klima und Finanzen.</p>
<p>Gute Beratung – überzeugendes Ergebnis<br />
„Das Endergebnis und die Projektausführung entsprechen vollends unseren Erwartungen. Was be- und versprochen wurde, bestätigte sich in allen Punkten“, resümiert Dirk Hundertmark zufrieden. Vom Resultat und dem Konzept des nachhaltigen Wirtschaftens überzeugt, sollen nun weitere REWE Märkte der Familie Hundertmark unter Effizienzgesichtspunkten auf den Prüfstand gestellt werden. Positiver Nebeneffekt des aktuell abgeschlossenen Projekts ist, dass sich die Amortisationszeit der getätigten Mehrinvestition in die Neuanlage &#8211; bei Bewilligung des Förderantrags durch die BAFA &#8211; auf nur 1 Jahr verkürzt. Gute Aussichten für Familie Hundertmark!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Förderpreise für hocheffiziente Kälte- und Klimatechnologien verliehen</title>
		<link>http://www.kaelte-beratung.de/2009/03/30/foerderpreise/</link>
		<comments>http://www.kaelte-beratung.de/2009/03/30/foerderpreise/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 16:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanno Gräf</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Stand: 30.03.2009
Förderpreis Kälte-Komponenten und -Systeme
Die Preisträger 
Die Firma Wurm aus Remscheid erhielt für das Regelverfahren Frigotakt plus den Förderpreis für &#8220;Komponenten und Systeme&#8221;. Frigotakt plus regelt Kühlstellen, Verdichter und Verflüssiger ganzheitlich, mit Fokus auf die Kühltemperatur jeder einzelnen Kühlstelle. Auf leistungsfähige Mikrocontroller verteilte Intelligenz ermöglicht dabei die Auswahl des energetisch günstigsten Arbeitspunktes der Anlage anhand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stand: 30.03.2009<br />
Förderpreis Kälte-Komponenten und -Systeme<br />
Die Preisträger </p>
<p>Die Firma Wurm aus Remscheid erhielt für das Regelverfahren Frigotakt plus den Förderpreis für &#8220;Komponenten und Systeme&#8221;. Frigotakt plus regelt Kühlstellen, Verdichter und Verflüssiger ganzheitlich, mit Fokus auf die Kühltemperatur jeder einzelnen Kühlstelle. Auf leistungsfähige Mikrocontroller verteilte Intelligenz ermöglicht dabei die Auswahl des energetisch günstigsten Arbeitspunktes der Anlage anhand der jeweiligen Betriebskennlinien durch Online-Model­lierung aller Kältekomponenten.<br />
 Weitere Informationen </p>
<p>Das Netzwerk Kälteeffizienz Hamburg erhielt den Förderpreis für seine Kampagne, den Energieverbrauch von Kälteanlagen in Hamburger Unternehmen durch energieeffiziente und innovative Kältetechnik zu senken. Dazu wurde eine Netzwerkstruktur aufgebaut, die den Informationsaustausch zwischen Betreibern, Fachbetrieben, Planern, Herstellern, Wissenschaftlern und Verbänden organisiert und eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen schafft.<br />
 Weitere Informationen </p>
<p>Der Förderpreis &#8220;Kälte und Wärme&#8221; wurde geteilt: </p>
<p>Daikin Airconditioning aus Unterhaching erhielt 5.000 Euro für die Weiterentwick­lung seines Systems Conveni-Pack, das Kälte und Wärme im Lebensmitteleinzelhandel gleichzeitig bereitstellt. So geht keine wertvolle Abwärme der Kälteanlage in die Atmosphäre während nebenan für die Beheizung fossile Energieträger verbrannt werden.<br />
 Weitere Informationen </p>
<p>Die Firma Hauser aus Linz nutzt mit ihrem Economic Energy Saving (Eco ES) System ebenfalls die Abwärme der Kühlmöbel in Kombination mit umweltschonender und kostengünstiger Erdwärme zum Heizen. Über 90% der Heizperiode reicht so die Abwärme der Kälteanlage.<br />
 Weitere Informationen </p>
<p>Förderpreis &#8220;Kälte-Komponenten und -Systeme&#8221;<br />
Fa. Wurm: Regelverfahren mit Online-Modellierung aller Kältekomponenten<br />
Gewerbliche Kälteanlagen, z. B. in Lebensmittelmärkten, sind durch eine mittlere bis große Zahl von Kühlstellen bei vergleichsweise geringer Zahl von Verdichterstufen der zentralen Verbundanlagen gekennzeichnet. Bisherige Regelverfahren schalteten die Kältemaschine ein bzw. aus, wenn an einer Kühlstelle eine Über- bzw. Untertemperatur gemessen wurde. Das führte zu hohen energetischen Anlaufverlusten, zu hohem Verschleiß aufgrund vieler Schaltvorgänge sowie bei besonderen Lastzuständen zu nicht ausreichender Kühltemperatur. </p>
<p>Das neue Regelverfahren Frigotakt plus regelt Kühlstellen, Verdichter und Verflüssiger ganzheitlich, mit Fokus auf die Kühltemperatur jeder einzelnen Kühlstelle. Auf leistungsfähige Microcontroller verteilte Intelligenz ermöglicht dabei die Auswahl des energetisch günstigsten Arbeitspunktes der Anlage anhand der jeweiligen Betriebskennlinien durch Online-Model­lierung aller Kältekomponenten. </p>
<p>Frigotakt plus: Vernetzungsstruktur der Regler </p>
<p>Der energetisch optimale Arbeitspunkt wird ständig im Voraus neu berechnet, um mit wenigen Verdichterschaltungen auszukommen. Damit erreicht Frigotakt plus eine äußerst kontinuierliche, vorausschauende und dadurch energieeffiziente Betriebsweise. Ferner gibt Frigotakt plus dem Anlagenbauer Hinweise auf Ansatzpunkte für weitere Effizienzstei­gerun­gen. </p>
<p>Förderpreis &#8220;Kälte-Netzwerke und -Initiativen&#8221;<br />
Netzwerk Kälteeffizienz Hamburg<br />
Das Netzwerk Kälteeffizienz wurde Anfang 2008 von der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt gegründet mit dem Ziel, den Energieverbrauch von Kälteanlagen in Hamburger Unternehmen durch energieeffiziente und innovative Kältetechnik zu senken. </p>
<p>Für diese umfassende Kampagne wurde eine Netzwerkstruktur aufgebaut, die den Informationsaustausch zwischen Betreibern, Fachbetrieben, Planern, Herstellern, Wissenschaftlern und Verbänden organisiert und eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen schafft. </p>
<p>Flankiert wird das Netzwerk von einem Förderprogramm, das den Anlagenbetreibern direkte finanzielle Anreize für die Umsetzung von Effizienzmaßnahmen bietet. </p>
<p>Das Netzwerk ist in vier Bausteine untergliedert: </p>
<p>Mit einer Kältemarktanalyse werden der Energieverbrauch und die Einsparpotenziale in den verschiedenen Branchen ermittelt, um gezielt auf diese Gruppen zuzugehen.<br />
Ein KnowHow-Netzwerk führt die Akteure und Interessierte bei Veranstaltungen zusammen und informiert kontinuierlich über aktuelle Themen und Aktionen.<br />
Den Hamburger Unternehmen wird ein standardisierter KälteCheck zu vergünstigten Konditionen angeboten, den ausgewählte Berater durchführen.<br />
Eine intensive Öffentlichkeitsarbeit begleitet das Projekt und macht es vielen Interessenten zugänglich.<br />
Das Netzwerk Kälteeffizienz Hamburg ist zunächst bis Ende 2010 angelegt. </p>
<p>Förderpreis &#8220;Kälte und Wärme&#8221; (geteilt)<br />
DAIKIN: Conveni-Pack<br />
Kälte und Wärme werden im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) gleichzeitig gebraucht. Die CO2-Emissionen durch die getrennte Erzeugung sind enorm und die Verfahren energetisch sehr ineffizient: Die wertvolle Abwärme der Kälteanlage geht in die Atmosphäre während nebenan für die Beheizung fossile Energieträger verbrannt werden. </p>
<p>Strukturelle Energieeinsparungen und CO2-Vermeidung im LEH erfordern die Betrachtung aller Energieströme. Nachhaltigkeit erreicht nur, wer einen Discount/Super­markt in seiner Gesamtheit als ein &#8220;Energetisches System&#8221; betrachtet. Zusätzlich sollte auch das Potential einer intelligenten Anlagenführung ausgeschöpft werden, denn auch bei identischer Technik sind die Unterschiede im Energieverbrauch von Filiale zu Filiale enorm. </p>
<p>Das Conveni-Pack bietet eine erprobte und verfügbare Systemlösung, die schnell und einfach Energieverbräuche und CO2-Emissionen zu senken vermag. </p>
<p>Die Betreiber von Tausenden von Kälteanlagen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel tragen eine große ökologische Verantwortung. Jedes Jahr ohne grundlegende Änderung der Haustechnik der Lebensmittelmärkte, belastet die Umwelt um weitere 500.000 Tonnen CO2, und dies betrifft nur&#8221; die Potentiale der ca. 15.000 Discountmärkte in Deutschland. </p>
<p>HAUSER: Heizen mit der Kälteanlage &#8211; Das Economic Energy Saving System<br />
Ein Großteil des elektrischen Energieverbrauchs im Lebensmittelhandel entfällt auf die Kühlung von Lebensmitteln und Tiefkühlkost, was den meisten Marktbetreibern nicht bewusst ist. HAUSER hat dies bereits vor Jahren erkannt und seine Entwicklung darauf ausgelegt. Optimierungsmöglichkeiten ergeben sich bei der Heizung des Gebäudes. Mit dem Economic Energy Saving (Eco ES) System wird die Abwärme der Kühlmöbel in Kombination mit umweltschonender und kostengünstiger Erdwärme zum Heizen genützt! Über 90% der Heizperiode reicht die Abwärme der Kälteanlage. Nur an den kältesten Tagen im Jahr wird zusätzlich Wärme aus einer Tiefenbohrung genutzt. Das reduziert den Treibhauseffekt und senkt die Kosten des Betreibers. </p>
<p>Quelle: <a href="http://www.bmu.de/klimaschutzinitiative/nationale_klimaschutzinitiative/impulsprogramm_kaelteanlagen/doc/43583.php">BMU</a></p>
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